Teilrenovation Bad in Eigenregie

Hallo zusammen

Ich plane im April, die Nasszellen (1x Dusche, 1x WC) meiner neuen Wohnung zu einem Teil zu renovieren. Die Nasszellen wurden im 2009 bereits renoviert und somit sind viele Geräte noch intakt und sollen wiederverwendet werden. Trotzdem haben sich mir nun einige Fragen gestellt.

  • Wie sieht es bezüglich Aspestgefahr aus?
    Das Gebäude hat Baujahr 1973, die Nasszellen und die Küche wurden jedoch im 2009 komplett renoviert. Kann ich davon ausgehen, dass damals eine entsprechende Beseitigung stattgefunden hat?

  • Welche Art von Handwerker soll ich beauftragen, um die bestehenden Sanitärapparate wie Spülbecken zu demontieren, damit der Plattenleger seine Arbeit machen kann, und später wieder zu montieren? Macht das ein Sanitärinstallateur oder gibt’s hier bessere Alternativen?

  • Woher bezieht man sinnvollerweise die Badezimmerfliesen? Baumarkt, Handwerker, andere Quelle?

  • Worauf muss man nebst den persönlichen Vorlieben bei der Auswahl der Fliesen achten? Grösse, Farbton etc.

Danke für eure Unterstützung.

Grüzi Andreas
Aspest Ferndiagnose ist nicht möglich, vertrauen wie damals gearbeitet wurde ist eher Bangen und Hoffen!!. Bis 1995 wurden aspesthaltige Materialien in Kleber und Fugen eingebaut. Empfehlung: Materialproben ans örtlich Labor senden siehe http://www.forum-asbest.ch/wp-content/uploads/2016/02/Adressliste-Labors-Materialproben-Kategorien-de-270116.pdf.
Es sind Sanitärarbeiten welche die Apparate demontieren und Wiedermontieren müssen.
Die Fliessen sollen auf die Raumgrösse / Verhältnis zur Länge/Briete Höhe, die best. Farbe der Apparate und Einrichtung abgestimmt werden. Zudem muss der Untergrund entsprechend vorbereitet werden damit die Platten fachgerecht anklebt werden können.

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